Aktienrente vs. Kapitalanlage-Immobilie: Was bringt dir mehr Rente?

23. Juni 2026. Die Rentenkommission übergibt ihren Bericht. 33 Empfehlungen. Eine davon betrifft dich besonders: Ab 2028 werden dir 2 Prozent deines Bruttolohns abgezogen. Verpflichtend. Paritätisch – die Hälfte zahlt dein Arbeitgeber. 80 Euro im Monat sind das insgesamt für dich und deinen Arbeitgeber bezogen auf ein Bruttogehalt von 4.000 €/Monat. Wenn du es ganz genau […]

Inhalt

23. Juni 2026.

Die Rentenkommission übergibt ihren Bericht.

33 Empfehlungen.

Eine davon betrifft dich besonders:

Ab 2028 werden dir 2 Prozent deines Bruttolohns abgezogen.

Verpflichtend.

Paritätisch – die Hälfte zahlt dein Arbeitgeber.

80 Euro im Monat sind das insgesamt für dich und deinen Arbeitgeber bezogen auf ein Bruttogehalt von 4.000 €/Monat.

Wenn du es ganz genau wissen möchtest, nutz dafür meinen Rechner weiter unten in diesem Beitrag.

Was bekommst du dafür?

Das Geld fließt in einen Staatsfonds.

Aktien, Anleihen, Infrastruktur.

Schwedisches Modell.

Individuelle Kapitalkonten.

Klingt gut.

Aber was heißt das in Euro?

Was kommt bei dir an, wenn du mit 67 in Rente gehst?

Und was wäre, wenn du parallel – freiwillig – eine kleine Wohnung als Kapitalanlage kaufst?

Ich habe beide Rechnungen gemacht.

Einfache Mathematik, denn beides lässt sich gut vergleichen.

Schauen wir es uns an.

Die Pflicht-Rechnung – was bringt die Aktienrente?

Nehmen wir an, du bist 40. Bruttoeinkommen 4.000 Euro.

Ab 2028 wird dein Beitrag stufenweise abgezogen:

  • 2028: 20 €/Monat (0,5 %)
  • 2029: 40 €/Monat (1,0 %)
  • 2030: 60 €/Monat (1,5 %)
  • Ab 2031: 80 €/Monat (2,0 %)

Du bist dann 42, wenn der volle Beitrag greift.

25 Jahre bis zur Rente.

Annahme: 6 Prozent Rendite pro Jahr. Konservativ. Der Kenfo-Staatsfonds hat historisch über 11 Prozent geschafft — aber Vergangenheit ist keine Garantie.

Rechnen wir lieber vorsichtig.

Ergebnis mit 67: Rund 50.000 Euro auf deinem Kapitalkonto.

Monatliche Zusatzrente daraus (über 20 Jahre ausgezahlt): Etwa 220 Euro im Monat.

Dein eigener Anteil über 25 Jahre: rund 11.000 Euro.

Der Rest ist Arbeitgeber-Anteil plus Rendite.

Nach Ende der Auszahlungszeit ist dein Geld weg.

Apropos: Was passiert eigentlich mit deiner Aktienrente, wenn du mit 70 stirbst?

Bekommen deine Erben deinen Einzahlungsanteil?

Dazu gibt es noch keine Informationen.

Aber das ist ein wichtiger Punkt!

Kapitalanlage-Wohnung als Altersvorsorge – was bringt sie wirklich?

Du kaufst parallel eine Wohnung.

Nicht zum Selbstbewohnen.

Als Kapitalanlage.

Keine Villa.

Keine Großstadt-Altbau-Perle.

Eine einfache Wohnung.

Hier die Annahmen für unsere Rechnung (Beispielrechnung):

  • 50 Quadratmeter
  • 100.000 Euro Kaufpreis
  • 7 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter
  • Vollfinanzierung zu 4 Prozent
  • Abbezahlt mit 67

Kreditrate (Volltilgerdarlehen, 27 Jahre): 505 Euro im Monat.

Und wir rechnen richtig, denn dazu kommt noch das Hausgeld.

Hausgeld: 175 Euro im Monat.

Davon zahlt dein Mieter 110 Euro über die Nebenkosten.

65 Euro bleiben an dir hängen.

Nicht umlagefähig.

Deine echten monatlichen Kosten: 505 € Rate + 65 € nicht umlagefähiges Hausgeld = 570 Euro.

Mieteinnahme am Anfang: 350 Euro Kaltmiete.

Deine monatliche Zuzahlung: 220 Euro.

Die Miete steigt.

Alle drei Jahre um 3 Prozent.

Deine Rate bleibt gleich.

Das Hausgeld rechne ich konstant.

Diese Annahmen sind durchaus realistisch und in vielen Punkten konservativ.

Hier die Aufstellung über die Jahre bis zur Rente:

Jahre Kaltmiete Deine Kosten Deine Zuzahlung
1–3 350 € 570 € 220 €
4–6 361 € 570 € 209 €
7–9 371 € 570 € 199 €
10–12 382 € 570 € 188 €
13–15 394 € 570 € 176 €
16–18 406 € 570 € 164 €
19–21 418 € 570 € 152 €
22–24 430 € 570 € 140 €
25–27 443 € 570 € 127 €

Gesamte Zuzahlung über 27 Jahre: Rund 56.700 Euro.
Plus Kaufnebenkosten: Rund 10.000 Euro.
Eigenes Geld insgesamt: 66.700 Euro.

Ergebnis mit 67:

  • Wohnung abbezahlt, kein Kredit mehr
  • Wert: rund 149.500 Euro (bei 1,5 % Wertsteigerung pro Jahr)
  • Kaltmiete: 443 Euro — minus nicht umlagefähiges Hausgeld (~65–90 Euro, je nach Steigerung)
  • Netto-Cashflow: rund 350–378 Euro im Monat — und weiter steigend mit jeder Mieterhöhung
  • Sachwert bleibt. Vererbbar. Verkaufbar.

Aktienrente vs. Kapitalanlage-Wohnung im Direktvergleich

Jetzt wird es spannend beim direkten Vergleich:

Aktienrente Kapitalanlage-Wohnung
Eigenes Geld investiert ~11.000 € (AN-Anteil) ~66.700 €
Vermögen mit 67 ~50.000 € ~149.500 €
Monatl. Netto-Einkommen ab 67 ~220 € ~350–378 € (steigend)
Dauer des Einkommens ~20 Jahre, dann aufgezehrt Unbegrenzt
Sachwert bleibt? Nein Ja (~149.500 €)
Eigener Aufwand Null Verwaltung, Hausgeld, Reparaturen
Risiko Börsencrash kurz vor Rente Mietausfall, Leerstand, Sonderumlagen
Pflicht? Ja Nein

Die Zahlen sprechen für sich.

Pflicht-Aktienrente VS Kapitalanlage-Wohnung
Der Vergleichsrechner: Was bringt dir mehr Rente?
Kapitalanlage-Wohnung Freiwillig

Volltilgerdarlehen, abbezahlt bis 67

Vergleich berechnen

Dein Ergebnis mit 67 Jahren
Pflicht-Aktienrente
250 €/Monat
Zusatzrente (Auszahlung 20 Jahre)
Endkapital54.000 €
Dein AN-Anteil11.000 €
Gesamt eingezahlt (AN+AG)22.000 €
Rendite-Gewinn32.000 €
Nach Auszahlung0 € (aufgezehrt)
Kapitalanlage-Wohnung
378 €/Monat
Netto-Mieteinnahme (steigend, unbegrenzt)
Wohnungswert149.500 €
Eigenes Geld investiert66.700 €
Zuzahlung/Monat (Schnitt)175 €
Sachwert bleibt149.500 €
EinkommensdauerUnbegrenzt
Beides zusammen ab Rentenbeginn
~628 €/Monat
Extra-Einkommen — plus 149.500 € Sachwert

Hier unsere aktuellen Kapitalanlage-Wohnungen

Marovest Living — Kapitalanlagen ab 100.000 €
Annahmen: Pflichtbeitrag 2% Bruttolohn (paritätisch), stufenweise ab 2028 (0,5% → 1% → 1,5% → 2% ab 2031). Verwaltungskosten 0,1% p.a. Auszahlung Aktienrente auf 20 Jahre ohne weitere Verzinsung (konservativ). Wohnung: Volltilgerdarlehen bis 67, Mietsteigerung 3% alle 3 Jahre, Wertsteigerung 1,5% p.a., nicht umlagefähiges Hausgeld 65 €/Monat. Kaufnebenkosten 10%.
Quelle: Rentenkommission 2026, Bericht vom 23.06.2026 (BMAS)

Aber sie erzählen nicht die ganze Geschichte.

Risiken und Aufwand: Was die Zahlen nicht verraten

Die Aktienrente hat einen unfairen Vorteil: Du musst nichts tun. Kein Mieter, kein Handwerker, kein Leerstand. Das Geld arbeitet automatisch. Für alle, die sich nicht kümmern wollen – ein echtes Argument.

Die Wohnung hat einen unfairen Vorteil: Jemand anderes zahlt den Großteil deines Kredits. Die 350 Euro Miete am Anfang? Das ist das Geld deines Mieters, das deine Schulden tilgt. Du zahlst nur die Differenz. Und diese Differenz wird mit jeder Mieterhöhung kleiner.

Die Wohnung hat noch einen Supervorteil – und den übersehen die meisten: Das Finanzamt zahlt mit.

Rechnen wir es durch. Bei 4.000 Euro Brutto liegt dein Grenzsteuersatz bei etwa 35 Prozent.

Im ersten Jahr sieht deine Steuererklärung für die Wohnung so aus:

Posten Betrag/Jahr
Mieteinnahme +4.200 €
Darlehenszinsen (absetzbar) −3.930 €
Gebäude-AfA (2 % auf 75.000 € Gebäudeanteil) −1.500 €
Nicht umlagefähiges Hausgeld −780 €
Steuerliches Ergebnis −2.010 € (Verlust)

Dieser Verlust senkt dein zu versteuerndes Gehalt. Bei 35 Prozent Grenzsteuersatz sind das rund 700 Euro Steuerersparnis im Jahr. Etwa 58 Euro im Monat zurück.

Deine echte Zuzahlung im ersten Jahr: nicht 220 Euro. Sondern rund 162 Euro.

Der entscheidende Posten ist die AfA. Du setzt jedes Jahr 1.500 Euro ab – für etwas, das dich keinen Cent kostet. Das Gebäude nutzt sich buchhalterisch ab. In deinem Geldbeutel passiert nichts. Aber das Finanzamt behandelt es wie einen Verlust.

Über die Jahre verschiebt sich das Bild:

  • Frühe Jahre: Hohe Zinslast erzeugt steuerliche Verluste. Das Finanzamt gibt dir Geld zurück.
  • Mittlere Jahre: Zinsen sinken, Miete steigt. Etwa neutral.
  • Späte Jahre: Miete übersteigt die Abzüge deutlich. Du zahlst Steuern auf den Überschuss.

Aber genau dann ist deine Zuzahlung ohnehin niedrig – und mit 67 ist der Kredit weg.

Und jetzt der Punkt, den die meisten übersehen: Deine 162 Euro Zuzahlung sind kein Verlust. Sie sind Vermögensaufbau, weil das im Groben dein Tilgungsanteil ist.

Denn die laufenden Kosten – Zinsen und Hausgeld – werden von Mieter und Finanzamt fast vollständig gedeckt. Im ersten Jahr:

Monatlich
Mieteinnahme + Steuerersparnis +408 €
Echte Kosten (Zinsen + Hausgeld) −398 €
Operativ: etwa Null
Tilgung (fließt in dein Eigentum) −162 €

Die 162 Euro, die du zuschießt, wandern nicht in ein schwarzes Loch. Sie tilgen deinen Kredit. Jeden Monat gehört dir ein Stück mehr von der Wohnung.

Bei der Aktienrente ist es umgekehrt: Dein Beitrag wird dir abgezogen. Kein Steuervorteil in der Ansparphase. Und ob deine Erben das Kapital im Erbfall behalten dürfen, ist noch offen.

Das eigentliche Risiko der Aktienrente ist nicht der Crash. Es ist die Inflation. 220 Euro im Monat klingen heute nach etwas. In 27 Jahren, bei 2 Prozent Inflation, sind das kaufkraftbereinigt noch 130 Euro. Dafür gehst du einmal im Monat einkaufen.

Das eigentliche Risiko der Wohnung ist nicht der Leerstand. Es ist die Disziplin. Du musst 27 Jahre lang jeden Monat Geld zuschießen. Anfangs 220 Euro. Das klingt wenig – bis das Auto kaputt geht, eine Sonderumlage kommt oder das Kind studieren will.

Aktienrente plus Immobilie: Warum beides zusammen der bessere Plan ist

Das wichtigste voran: Du kannst dich gegen die Aktienrente nicht entscheiden.

Sie wird kommen.

Für fast alle.

Aber du kannst entscheiden, ob 220 Euro Zusatzrente dein ganzer Plan sind.

Oder ob du daneben etwas aufbaust, das bleibt.

Ich habe über 220 Wohnungen erworben und entwickelt.

Nicht weil ich an die eine große Chance glaube.

Sondern weil ich an kleine, berechenbare Entscheidungen glaube, die sich über Jahrzehnte summieren.

Eine 100.000-Euro-Wohnung ist keine spektakuläre Entscheidung.

Aber sie ist eine, die in 27 Jahren netto 350 Euro im Monat bringt.

Nach Hausgeld.

Plus einen Sachwert von 150.000 Euro, den du verschenken, vererben oder verkaufen kannst.

Plus steigende Mieten.

Zusammen mit der Aktienrente: rund 570 Euro im Monat. Extra. Netto. Ab 67.

Das ist keine Theorie. Das ist reine Tabellenkalkulation.

Erfolg entsteht, wenn Kommunikation gelingt.

Dein Ronald Brod

P.S. Die Rentenkommission rechnet mit dem Kenfo-Staatsfonds. Der hat historisch über 11 Prozent geschafft. Wenn das stimmt, wären es nicht 220, sondern vielleicht 320 Euro Zusatzrente. Ändert am Grundprinzip nichts: Die Aktienrente ist Basis. Die Wohnung ist Hebel. Beides zusammen ist ein Plan.

P.P.S. Wenn du nach einer Wohnung zur Kapitalanlage suchst, trag dich zu einem Gespräch ein. Wir haben noch einige wenige Wohnungen, die sich ähnlich rechnen, wie im Beispiel oben.

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Aber sie erzählen nicht die ganze Geschichte.

Risiken und Aufwand: Was die Zahlen nicht verraten

Die Aktienrente hat einen unfairen Vorteil: Du musst nichts tun. Kein Mieter, kein Handwerker, kein Leerstand. Das Geld arbeitet automatisch. Für alle, die sich nicht kümmern wollen – ein echtes Argument.

Die Wohnung hat einen unfairen Vorteil: Jemand anderes zahlt den Großteil deines Kredits. Die 350 Euro Miete am Anfang? Das ist das Geld deines Mieters, das deine Schulden tilgt. Du zahlst nur die Differenz. Und diese Differenz wird mit jeder Mieterhöhung kleiner.

Die Wohnung hat noch einen Supervorteil – und den übersehen die meisten: Das Finanzamt zahlt mit.

Rechnen wir es durch. Bei 4.000 Euro Brutto liegt dein Grenzsteuersatz bei etwa 35 Prozent.

Im ersten Jahr sieht deine Steuererklärung für die Wohnung so aus:

Posten Betrag/Jahr
Mieteinnahme +4.200 €
Darlehenszinsen (absetzbar) −3.930 €
Gebäude-AfA (2 % auf 75.000 € Gebäudeanteil) −1.500 €
Nicht umlagefähiges Hausgeld −780 €
Steuerliches Ergebnis −2.010 € (Verlust)

Dieser Verlust senkt dein zu versteuerndes Gehalt. Bei 35 Prozent Grenzsteuersatz sind das rund 700 Euro Steuerersparnis im Jahr. Etwa 58 Euro im Monat zurück.

Deine echte Zuzahlung im ersten Jahr: nicht 220 Euro. Sondern rund 162 Euro.

Der entscheidende Posten ist die AfA. Du setzt jedes Jahr 1.500 Euro ab – für etwas, das dich keinen Cent kostet. Das Gebäude nutzt sich buchhalterisch ab. In deinem Geldbeutel passiert nichts. Aber das Finanzamt behandelt es wie einen Verlust.

Über die Jahre verschiebt sich das Bild:

  • Frühe Jahre: Hohe Zinslast erzeugt steuerliche Verluste. Das Finanzamt gibt dir Geld zurück.
  • Mittlere Jahre: Zinsen sinken, Miete steigt. Etwa neutral.
  • Späte Jahre: Miete übersteigt die Abzüge deutlich. Du zahlst Steuern auf den Überschuss.

Aber genau dann ist deine Zuzahlung ohnehin niedrig – und mit 67 ist der Kredit weg.

Und jetzt der Punkt, den die meisten übersehen: Deine 162 Euro Zuzahlung sind kein Verlust. Sie sind Vermögensaufbau, weil das im Groben dein Tilgungsanteil ist.

Denn die laufenden Kosten – Zinsen und Hausgeld – werden von Mieter und Finanzamt fast vollständig gedeckt. Im ersten Jahr:

Monatlich
Mieteinnahme + Steuerersparnis +408 €
Echte Kosten (Zinsen + Hausgeld) −398 €
Operativ: etwa Null
Tilgung (fließt in dein Eigentum) −162 €

Die 162 Euro, die du zuschießt, wandern nicht in ein schwarzes Loch. Sie tilgen deinen Kredit. Jeden Monat gehört dir ein Stück mehr von der Wohnung.

Bei der Aktienrente ist es umgekehrt: Dein Beitrag wird dir abgezogen. Kein Steuervorteil in der Ansparphase. Und ob deine Erben das Kapital im Erbfall behalten dürfen, ist noch offen.

Das eigentliche Risiko der Aktienrente ist nicht der Crash. Es ist die Inflation. 220 Euro im Monat klingen heute nach etwas. In 27 Jahren, bei 2 Prozent Inflation, sind das kaufkraftbereinigt noch 130 Euro. Dafür gehst du einmal im Monat einkaufen.

Das eigentliche Risiko der Wohnung ist nicht der Leerstand. Es ist die Disziplin. Du musst 27 Jahre lang jeden Monat Geld zuschießen. Anfangs 220 Euro. Das klingt wenig – bis das Auto kaputt geht, eine Sonderumlage kommt oder das Kind studieren will.

Aktienrente plus Immobilie: Warum beides zusammen der bessere Plan ist

Das wichtigste voran: Du kannst dich gegen die Aktienrente nicht entscheiden.

Sie wird kommen.

Für fast alle.

Aber du kannst entscheiden, ob 220 Euro Zusatzrente dein ganzer Plan sind.

Oder ob du daneben etwas aufbaust, das bleibt.

Ich habe über 220 Wohnungen erworben und entwickelt.

Nicht weil ich an die eine große Chance glaube.

Sondern weil ich an kleine, berechenbare Entscheidungen glaube, die sich über Jahrzehnte summieren.

Eine 100.000-Euro-Wohnung ist keine spektakuläre Entscheidung.

Aber sie ist eine, die in 27 Jahren netto 350 Euro im Monat bringt.

Nach Hausgeld.

Plus einen Sachwert von 150.000 Euro, den du verschenken, vererben oder verkaufen kannst.

Plus steigende Mieten.

Zusammen mit der Aktienrente: rund 570 Euro im Monat. Extra. Netto. Ab 67.

Das ist keine Theorie. Das ist reine Tabellenkalkulation.

Erfolg entsteht, wenn Kommunikation gelingt.

Dein Ronald Brod

P.S. Die Rentenkommission rechnet mit dem Kenfo-Staatsfonds. Der hat historisch über 11 Prozent geschafft. Wenn das stimmt, wären es nicht 220, sondern vielleicht 320 Euro Zusatzrente. Ändert am Grundprinzip nichts: Die Aktienrente ist Basis. Die Wohnung ist Hebel. Beides zusammen ist ein Plan.

P.P.S. Wenn du nach einer Wohnung zur Kapitalanlage suchst, trag dich zu einem Gespräch ein. Wir haben noch einige wenige Wohnungen, die sich ähnlich rechnen, wie im Beispiel oben.

 

Ronald Brod

Ronald ist Blogger, Experte für Kommunikation und kauft gern Immobilien
Er hat in Kommunikationsabteilungen von Konzernen und Wirtschaftsverbänden gearbeitet, bevor er seine eigenen Unternehmen im Bereich der Immobilienwirtschaft gründete. Mit seiner Expertise berät er heute u.a. Unternehmen in Kommunikations- und Verhandlungsfragen und teilt seine Erfahrungen auf seinem Blog "Kommunikation ist Gold".

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