Hast du auch schon mal darüber nachgedacht, interne Newsletter für deine Mitarbeiter anzubieten?
Doch die Frage blieb offen: Wie macht man Mitarbeiter-Newsletter spannend und nützlich?
So das wichtige Informationen allen zugänglich sind UND gelesen werden?
Der Verkaufsanlass tritt selten dann ein, wenn du gerade anrufst.
Er tritt ein, wenn er eintritt: beim Erbfall, bei der Trennung, wenn die Sanierungsrechnung kommt oder die Anschlussfinanzierung ansteht.
Zwischen deinem letzten Kontakt und diesem Moment liegen im Schnitt Jahre.
Wer bis dahin präsent bleibt, bekommt den Anruf. Wer nicht, erfährt nie, dass es ihn gab.
Genau dafür ist ein Newsletter an Eigentümer und Investoren da. Nicht um zu verkaufen – um in Erinnerung zu bleiben, bis verkauft wird.
Das Problem ist fast nie der Aufwand. Es ist die leere Seite: Worüber soll man denn monatlich schreiben?
Hier sind 30 Antworten darauf.
zum kostenlosen Download
Du wirst damit auch Teil meiner E-Mail-Liste. Ich sende dir niemals Spam. Du kannst dich jederzeit wieder austragen.
Deine Empfänger sind keine Interessenten. Die meisten wollen gerade gar nichts verkaufen.
Das ändert alles: Ein Newsletter, der Objekte anbietet, wird abbestellt. Einer, der etwas erklärt, wird gelesen – und weitergeleitet.
Die Faustregel lautet 90 zu 10. Neun von zehn Ausgaben informieren, eine darf ein Angebot enthalten. Wer das umdreht, verliert die Liste.
Ein Newsletter braucht einen Ort, an dem Menschen sich eintragen können. Wie der aussehen muss, steht bei der Website für Immobilienprofis.
Der stärkste Block. Niemand sonst hat diese Zahlen so nah am Empfänger.
Anonymisiert, aber konkret: Baujahr, Größe, Zustand, erzielter Preis. Kein Eigentümer überliest das.
Die Differenz sagt mehr über den Markt als jede Prognose.
Vermarktungsdauer im Vergleich zum Vorjahr, für dein Gebiet.
Aus deinen eigenen Anfragen. Für einen Eigentümer die interessanteste Information überhaupt.
Für Kapitalanleger die Kennzahl, auf die alles andere aufbaut.
Ein Objekt, das deutlich über oder unter Erwartung lag – mit deiner Einschätzung, woran es lag.
Der Block, der am häufigsten weitergeleitet wird.
Fast jeder kennt sie ungefähr. Kaum jemand kennt die Ausnahmen.
Ausführlich dazu: was das Heizungsgesetz für Hausbesitzer heißt.
Der praktischste Punkt der ganzen Liste. Und der, für den man dich anruft.
Der Block, der aus Information Vertrauen macht.
Was gut lief, was nicht. Besonders das, was nicht.
Nichts baut mehr Vertrauen auf als ein abgelehnter Auftrag mit Begründung.
Ein reales Objekt, alle Nebenkosten, ehrliche Zahlen.
Der ungewöhnlichste Punkt – und der mit den meisten Antworten. Wer eine offene Frage stellt, bekommt Rückmeldungen statt Stille.
Wie oft: Einmal im Monat reicht. Wer wöchentlich schreibt, hat nach acht Wochen nichts mehr zu sagen.
Wie lang: Kurz genug für zwei Minuten am Handy. Ein Thema pro Ausgabe schlägt fünf.
An wen: Jeder, der jemals bei dir gekauft, verkauft oder auch nur eine Bewertung angefragt hat. Diese Liste ist mehr wert als jedes Portalabonnement – wie du sie systematisch aufbaust, steht in der Objektakquise für Immobilienprofis.
Womit: Ein einfaches Versandprogramm genügt. Die Technik ist nie das Problem.
Sie klingen nach Unternehmen.
„Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können“ liest niemand freiwillig. „Letzte Woche saß ich bei einer Familie am Küchentisch, die sich seit zwei Jahren nicht einig wird“ schon.
Schreib, wie du sprichst. Ein Newsletter ist keine Pressemitteilung, sondern ein Brief an jemanden, den du kennst. Wie das im Detail funktioniert, steht im Leitfaden zum Copywriting für Immobilienunternehmen.
Und wenn du einmal einen Blick von außen auf deine Kommunikation willst: Im Kommunikations-Check schauen wir gemeinsam drauf – 30 Minuten, kostenlos.
Du willst die Themen aus diesem Artikel bei dir umsetzen oder hast noch Fragen dazu? Trag dich jetzt ein und ich melde mich bei dir.